Martins Winzermeisterstück

Weingut_Emmerich_046-10%

1.12.2014

Unser Junior Martin absolviert momentan seine Prüfung zum Winzermeister. Für sein praktisches Meisterprojekt besann er sich auf alte Traditionen (und Herausforderungen) in der Vinifizierung. Sein Ziel: ein einzigartiger Silvaner, spontan vergoren, aus dem Holzfass – wie auch schon der Großvater Andreas (und dessen Vater und Großvater). Voraussetzung hierfür sind beste Silvaner-Trauben – die Maßnahmen hierfür hielt er in einem eigenen exakten Rebfahrplan fest.

13.2.2015

Am 6.10.2014 war es soweit: wir haben gemeinsam die Beeren am Julius-Echter-Berg selektiv mit größter Sorgfalt von Hand gelesen. Um den Charakter des Weinbergs im Wein zu schmecken, ließ Martin den Silvaner mit Naturhefen aus dem Weinberg im Johanniterkreuz-Fass spontan vergären. (Bis in die 70er Jahre galt die Spontanvergärung als die normale Form der Weinwerdung). Bis letzte Woche rührte unser werdender Winzermeister fleißig den auf der Vollhefe liegenden Jungwein regelmäßig auf, um so einen cremigen, vollen Silvaner zu erhalten („Batonnage“). Aktuell reift Martins „Zögling“ im Holzfass nach.

2.6.2015

Martins MeisterWein – ein Silvaner, spontan im Holzfass vergoren – lagert derzeit im Tournant-Fass. Die Abfüllung der Selection ist im Sommer geplant. Anschließend möchte Martin den Wein noch in der Flasche nachreifen lassen, bevor er im Herbst ins Sortiment kommt. Neben regelmäßigen sensorischen Kontrollen des Jungweins macht er sich momentan Gedanken über Etikett und Flasche. Ob klassisch im Emmerich-Layout oder mit eigenem Etikett?

30.11.2015

Präsentation von Martin`s Meisterstück im Weingut. “Die 40-jährigen Silvaner-Rebstöcke wachsen auf mineralstoffreichem Keuperboden am Iphöfer Julius-Echter-Berg, eine der besten Lagen Frankens. Am 6.10.2014 wurden die vollreifen, gesunden Trauben selektiv von Hand geerntet. Der Silvaner ist in einem neuen Johanniskreuz-Eichenholzfass mit traubeneigenen Hefen spontan vergoren. Anschließend lagerte er zehn Monate auf der Vollhefe. Das Ergebnis: Komplexität, Schmelz und Vielschichtigkeit mit einem Hauch Eichenholz.”

Wir sind sehr gespannt auf diesen ersten, großen Wein!

 

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